Dienstag , 21. September 2021

Wer hat das Zeug zum Traden?

2021-08-26-Traden
Bild von Pexels auf Pixabay.

Trading ist nicht mehr nur etwas für „Eingeweihte“, auch Privatpersonen widmen sich aufgrund mangelnder Alternativen mehr und mehr dem Handel von Aktien, Währungen, Rohstoffen oder neuerdings auch Kryptowährungen wie dem Bitcoin und Co. Seitdem es für jedermann möglich ist, einfach und bequem vom PC, Laptop oder gar mobil an der Börse zu handeln, werden entsprechende Plattformen und Apps zunehmend rege genutzt.

Die Anzahl der privaten Börsenhändler und Hobby-Trader dürfte durch die Digitalisierung zahlenmäßig deutlich hinzugewonnen haben. Doch nicht jeder ist für das Traden gemacht. Emotionen sind an der Börse fehl am Platz, rationales analytisches Denken ist hier gefragt.

Vollautomatischer Handel in digitalen Zeiten

Es gibt zahlreiche Dienste, die einen vollautomatischen Handel durch sogenannte Trading-Bots ermöglichen. Allen ist gemein, dass sie nach vorher definierten Kriterien eine klare Handelsstrategie verfolgen, bei dem sie immer die bestmögliche Entscheidung treffen. In vielen Fällen ist KI uns heute schon voraus, dennoch bedeutet es nicht, dass man sich einfach zurücklehnen und zusehen kann, wie die Gewinne ansteigen. Selbstverständlich sind Trading-Bots keine Hellseher und daher niemals unfehlbar. Dennoch treffen sie oftmals tatsächlich die rational bessere Entscheidung, vor allem werden sie stetig besser. Die Entwicklungen der letzten zehn Jahren zeigen, dass das Potenzial von KI im Finanzsektor noch lange nicht ausgeschöpft ist,

Alle reden von Krypto

Der Krypto-Hype um Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Co. hat die Beliebtheit von Traden noch einmal deutlich gesteigert. Vor allem der Börsengang von Coinbase, der weltweit größten Handelsplattform für Kryptowährungen hat noch einmal all jene aufhorchen lassen, die Kryptowährungen bis dato für überbewertet hielten. Die Kryptowelt hat ihre ganz eigenen Gesetze und verfolgt ein völlig anderes Prinzip – die dezentrale Verwaltung von Werten. Selbstverständlich gibt es auch in der Kryptowelt digitale Helfer, Krypto-Bots wie der Bitcoin Superstar können Einsteigern in die Welt des Tradens eine große Hilfe sein. Sie scannen Charts und werten sie aus, nutzen aktuelle Analysen und beobachten das Marktgeschehen in Echtzeit um dann die notwendigen Schlüsse zu ziehen. Weiterführende Informationen rund um den Bitcoin-Bot findet man im ausführlichen Bitcoin Superstar Test.

Kein Platz für Emotionalität

Gier, Hoffnung und Angst sind Emotionen, die beim Traden besser nicht hochkommen sollten. Zu sehr beeinflussen emotionale Gefühle unser rationales Denken und hinder uns daran, Entscheidungen zu treffen die sich auf Zahlen und Fakten stützen. Beim Handel von Werten, unabhängig ob klassische Wertpapiere, ETFs, Indizes oder Rohstoffen, ist diese Orientierung an überprüfbaren Daten unabdingbar. Im Gegensatz zum Glücksspiel, geht es beim professionellen Handel weniger um Spaß als um eiskalte Kalkulation. Nicht selten haben Einsteiger in die Handelswelt böse Überraschungen erleben müssen, nachdem sie durch emotionale hohe Verluste eingefahren haben. Doch in Zeiten, in denen der Handel immer einfacher zu verwalten ist, ist auch Künstliche Intelligenz (KI) nicht fern. Mittlerweile ist es möglich, mit entsprechenden Bots, kleinen Softwareprogrammen, vollautomatisch zu traden und der KI die Entscheidungen über Ankäufe und Verkäufe zu überlassen.

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