Die 5 besten Tools für digitales Marketing

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Nie zuvor war der Wettbewerb um Aufmerksamkeit größer als heute– eine große Herausforderung für die Marketingabteilungen im deutschen Mittelstand. Gleichzeitig gab es noch nie mehr Möglichkeiten, um die eigene Marke zum Erfolg zu führen: dank der Digitalisierung können Zielgruppen besser erreicht, mehr Daten gesammelt und Prozesse automatisiert werden. Mithilfe von digitalen Tools lassen sich Reichweite generieren sowie Zeit und Geld sparen. Die Umstellung auf unterstützende digitale Tools ist meist mit geringen Investitionen und Aufwand verbunden, weshalb sich ein Umstieg durchaus lohnen kann. Das sind die 5 besten Tools, die Unternehmen auf dem Schirm haben sollten.

Slack

2022-01-31-digitale Tools
Quelle: Nufin GmbH

Die alltägliche Kommunikation ist in einem Unternehmen bzw. Team äußerst wichtig, kann aber auch viel Zeit in Anspruch nehmen. E-mails unter Teamkollegen zu schreiben, beansprucht dabei um einiges mehr Zeit, als eine kurze Nachricht per Chat. Je größer das Unternehmen oder Team, umso komplexer wird die Kommunikation. Die Geschwindigkeit und Bequemlichkeit von Kommunikation, die viele aus dem Alltag von Messenger-Diensten wie Whatsapp kennen, bieten Messenger-Tools wie Slack für Unternehmen. Egal ob für die Planung von Terminen, Aufträgen oder den alltäglichen Austausch mit Kollegen, Slack ist die optimale Lösung für eine schnelle und sichere Kommunikation im Unternehmen. Das Tool ermöglicht es, sogenannte Channels zu erstellen. In diese Channels können dann beispielsweise alle Mitarbeiter eintreten, die zusammen an einem Projekt arbeiten. Gerade wenn sich die Mitarbeiter nicht am selben Ort befinden, was in Zeiten von mehr Homeoffice immer häufiger vorkommt, gestaltet sich ein derartiges Messenger-Tool als besonders nützlich.

Facebook & Google Ads

Reichweite gewinnen und neue Zielgruppen zu erschließen ist die Hauptaufgabe von Marketing-Teams. Das gelingt am besten, indem Werbungen möglichst gezielt ausgespielt werden. Sowohl Google als auch Facebook bieten hier jeweils ein kostengünstiges Tool an, mit welchem eine große Anzahl an Menschen erreicht werden kann.

Egal ob Markenbekanntheit oder mehr Verkäufe: Facebook Ads eignen sich für verschiedenste Marketing-Ziele, die deutsche Mittelstandsunternehmen verfolgen. Geschaltet werden können Anzeigen mit Fotos, Videos sowie Textelemente. Eine Besonderheit ist, dass auf Facebook bereits mit einem kleinen Budget ein gezieltes Zielgruppen-Targeting möglich ist. Damit lassen sich auch Menschen erreichen, die sich noch nicht mit dem Produkt, Unternehmen oder der Dienstleistung auseinandergesetzt haben.

Google Ads ist darauf ausgerichtet, dass jene Personen erreicht werden, die aktiv auf der Suche nach einem bestimmten Produkt, einer Dienstleistung oder einer Information sind. Durch die richtige Auswahl von Suchbegriffen verschaffen sich Unternehmen mit Google Ads im Gegensatz zu Facebook Ads genau dort Sichtbarkeit, wo ihr Angebot gerade nachgefragt wird.

Moss

Egal ob Google Ads, Facebook Ads, oder Sistrix: Wer digitale Marketing-Tools verwendet, muss Kampagnen und Software-Abos meist mit der Kreditkarte bezahlen. Abgelehnte Zahlungen oder blockierte Konten sind eine häufige Folge, wenn beispielsweise die Limits nicht ausreichend sind oder Freigabeprozesse zu langsam sind. Genau diesen Schmerzpunkt löst Moss auf. Damit lassen sich alle Ausgaben digital an einem Ort managen – nicht nur für das Marketing. Mit der digitalen Ausgabenmanagement-Plattform lassen sich zahlreiche virtuelle Kreditkarten erstellen und beantragen. Budgets lassen sich in Echtzeit steuern und Limits mit einem Klick erhöhen. Durch das festgelegte Budget behält das Unternehmen jederzeit den Überblick und die Kontrolle über die Finanzen, während die Mitarbeiter absolute Freiheit haben. Rechnungen, die über die Kreditkarte abgerechnet werden, können anschließend der Ausgabe ganz einfach zugewiesen werden, was Zeit in der Buchhaltung spart.

Google Analytics

Um die eigenen Marketingmaßnahmen optimal zu analysieren, braucht es ein Analyse-Tool. Das wohl bekannteste ist Google Analytics. Dieses Tool erlaubt es, die Performance der eigenen Webseite sowie das Verhalten der Kunden zu analysieren. Statistische Daten wie Frequenz, Verweildauer oder auch Konsumentenverhalten werden in Echtzeit sichtbar. Ermöglicht wird das durch einen Tracking-Code, der in den Code der eigenen Webseite integriert wird, somit kann das Konsumentenverhalten kontinuierlich analysiert und ausgewertet werden. Google-Analytics ist in der Basisversion kostenlos, weshalb es sich für alle Unternehmen lohnt, einen Blick darauf zu werfen.

Sistrix

Suchmaschinenoptimierung (SEO) bezeichnet alle Maßnahmen, um die organische Sichtbarkeit der eigenen Webseite in Suchmaschinen zu steigern. Das ist ein Muss für jedes Unternehmen: Internetnutzer besuchen nachweislich zum Großteil nur die ersten drei Ergebnisse, die bei der Suche nach einer Information, Dienstleistung etc. erscheinen.

Sistrix ist einer der meistegenutzten cloudbasierten SEO-Softwares im deutschsprachigen Raum. Mittels SEO gewinnen Unternehmen an Reichweite während gleichzeitig Werbekosten eingespart werden. Sistrix erlaubt es zudem, Wettbewerbsanalysen durchzuführen. Somit kann die organische Sichtbarkeit im Vergleich zur Konkurrenz analysiert werden. Neben einem klassischen Google SEO-Tool bietet Sistrix auch ein Tool für Amazon-SEO und eine Influencer-Suchmaschine für Youtube, Instagram und Tiktok. Somit ist Sistrix ist ein zuverlässiges SEO-Tool, das sich sowohl für Einzelunternehmer als auch für KMUs eignet.

Fazit

Durch den Einsatz von digitalen Tools lassen sich zahlreiche Prozesse und Abläufe im Marketing optimieren oder gar automatisieren. Ein Umstieg auf digitale Tools kann auf den ersten Blick komplex wirken und kann durchaus Eingewöhnungszeit brauchen. Viele Anbieter bieten allerdings Einführungsvideos an, um den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten. Da die meisten dieser digitalen Tools kostenlos sind, eignet sich ein Umstieg für Unternehmen aller Art. Gleichzeitig sollte bei einem Umstieg auch darauf geachtet werden, dass andere Bereiche im Unternehmen nicht aufwändiger werden. Marketing-Abläufe lassen sich zusätzlich vereinfachen, indem Übersicht bei den Ausgaben hergestellt wird. Hier lohnt es sich Trends wie ein digitales Ausgabenmanagement mit virtuellen Kreditkarten in Betracht zu ziehen.

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