Samstag , 28. November 2020
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Die Verpackung macht’s

Man muss kein Marketing Experte oder Geschäftsführer sein um zu wissen, dass man mit seinen entwickelten Produkten auffallen muss. Wenn ein potenzieller Kunde im Laden steht und ein Kaufinteresse für ein bestimmtes Produkt hat, ist es wichtig, dass das eigene Produkt auffällt. Es muss aus der Masse herausstechen und dem Kunden direkt ins Auge fallen. Diese Aufmerksamkeit kann man mit einer ganz einfachen Komponente erreichen: der Verpackung. Wenn ein Produkt auffällig verpackt ist, ist es wahrscheinlicher, dass dieses dem Kunden auffällt. In diesem Artikel schauen wir uns einmal verschiedene Verpackungsmöglichkeiten an, wie man als Anbieter seine Produkte auffällig verpackt und anbietet.

Das Design der Verpackung

Batterien befinden sich in einem harten Plastikeinschlag, Elektronikgeräte werden in einem Karton geliefert und Obst wird (sofern es verpackt ist) in einer eingeschweißten Schale oder in einem Plastikbeutel angeboten. Bestimmte Produkte haben auch gewisse Verpackungsstandards. Wirklich auffällig ist ein Angebot in einer Standardverpackung nicht wirklich. Auffällig sind daher Produkte, die diese Regeln brechen. Man kann entweder eine komplett neue Verpackung entwickeln lassen oder auch eine bestehende Verpackungsmethode “zweckentfremden”. Dementsprechend gibt es beispielsweise wohl kaum ein Parfüm, das in einem Obstschälchen angeboten wird. Wenn ein Kunde allerdings dieses Obstschälchen in einer Parfümabteilung sieht, erweckt dies schneller die Aufmerksamkeit. Das ist natürlich nur als Beispiel gedacht, jedoch sehen sie dadurch, was kreative Verpackungsentscheidungen ausmachen können. Beliebt sind natürlich auch komplett neue Formen der Verpackung oder Flaschen.

Nachhaltige Verpackung als Alleinstellungsmerkmal

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Bild von Jess Bailey auf Pixabay.

Gerade in der heutigen Zeit spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Wer sich als Hersteller von seiner Konkurrenz abheben möchte und diesen Trend nutzen will, kann eine nachhaltige Verpackung auch als USP (Alleinstellungsmerkmal) nutzen. Das kann auf mehreren Wegen passieren. Zum Beispiel kann das Produkt in eine recyclingfähige Verpackung eingeschlagen werden. Papier oder auch Holz bieten sich beispielsweise je nach Produktgattung an. Aber auch die Herstellung von klassischer Verpackungsfolie aus Plastik kann einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Wenn es sich beispielsweise um Verpackungsfolie zur Weiterverarbeitung handelt, kann das Material wieder recycelt werden. Das genutzte Material verschwindet also nach der Verwendung nicht in irgendeiner Müllverbrennungsanlage, sondern wird weiterverwertet.

Vor diesem Hintergrund kann man seine Standpunkte im Bereich der Verpackung auch deutlich kommunizieren. Das hat zur Folge, dass gerade umweltbewusste Kunden aktiv nach den Produkten suchen, die sich für nachhaltige Verpackungen entschieden haben.

Die Farbe der Verpackungen

Dieser Punkt ist ein Teil des Verpackungsdesigns, das wir bereits in dem obigen Absatz behandelt haben. Hier wollen wir diesen elementaren Punkt aber noch einmal genauer ins Auge fassen, da die Verpackungsfarbe die einfachste aber auch effektivste Komponente im Verpackungsdesign ist. Gerade Social Media Manager, die sich auf Pinterest spezialisiert haben wissen, dass Posts in einem Feed auffallen, die farblich anders gestaltet sind. Genau das gilt auch für Abteilungen im Einzelhandel. Teilweise kann man dies auch auf den Onlinehandel übertragen. Wenn alle oder zumindest die meisten Konkurrenzprodukte in einer weißen Verpackung sind, fällt eine rote Verpackungsfolie schlicht schneller auf. Daher ist eine Untersuchung der Verpackungen der Konkurrenz eine wichtige vorgelagerte Aufgabe. Hier lohnt es sich, dem Einzelhandel einen Besuch abzustatten und das allgemeine Farbschema zu untersuchen.

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