Donnerstag , 15. April 2021
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Die perfekten Stempel für den Einsatz im Business

Die digitale Welt erleichtert uns unzweifelhaft die Arbeit und das Privatleben. Sie führt zu vielen Einsparungen in unzähligen Bereichen. Durch den elektronischen Schriftverkehr und die Übersendung von Dokumenten über das Netz verringert sich weltweit der Papierverbrauch. Ein teurer Drucker ist oft nicht mehr zwingend für ein Unternehmen erforderlich. Und wenn ein Gerät zur Verfügung steht, wird es seltener genutzt, sodass der Toner- oder Tintenverbrauch deutlich sinkt. Somit kommt die Digitalisierung sowohl dem eigenen Budget als auch der Umwelt zugute. Sie drängt so einiges zur Seite, unseren traditionellen handlichen Stempel jedoch nicht.

Uneingeschränkte Beliebtheit von Stempeln im Geschäftsleben

Tatsache ist: In nahezu allen Büros kommen Adress- und Datumsstempel etc. noch immer regelmäßig zum Einsatz. Sie stellen in der Buchhaltung, Produktion, im Vertrieb sowie Postversand ein ebenso einfaches wie nützliches Hilfsmittel dar. Die Aufbringung eines Eingangsstempels kann sinnvoll sein, wenn mit dem Erhalt eines Schriftstückes Fristen in Gang gesetzt werden. Wer Stempel mit dem Vermerk „erledigt“ nutzt, sorgt für Transparenz bei der Bearbeitung, die sich auch im Nachhinein problemlos dokumentieren lässt. Ein Firmenstempel auf Verträgen jeder Art steht zudem für die Seriosität eines Unternehmens, auch wenn der Gebrauch gesetzlich nicht verpflichtend ist.

Was macht einen guten Firmenstempel aus?

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay.

Pflichtangaben für Firmenstempel gibt es nicht. Es haben sich jedoch einige Inhalte herauskristallisiert, die von Auftraggebern, Geschäftspartnern und Kunden gern gesehen werden. Zu den wichtigsten Angaben gehören in erster Linie der Firmenname, die Rechtsform des Unternehmens sowie die Telefon- und ggfs. Telefaxnummer. Darüber hinaus stellt der Firmenstempel eine gute Gelegenheit dar, um über die E-Mail-Adresse und Internetpräsenz zu informieren. Weiterhin kann die Angabe des Inhabers, der Steuernummer sowie der Bankverbindung sinnvoll sein.

Sorgfältige Gestaltung für den Wiedererkennungswert

Auch in diesem Fall stehen uns keine Normen zur Verfügung, jeder Unternehmer gestaltet seinen Firmenstempel nach eigenem Geschmack. Vergessen werden sollte jedoch nicht, dass er – ebenso wie Visitenkarten – als eine Art Aushängeschild gilt. Für den Wiederkennungswert ist es wichtig, dass sich der Stempel von anderen abhebt. Dies lässt sich vor allem mit der Integration des eigenen Logos erreichen. Gibt es dies nicht, kommen viele weitere Alternativen in Betracht. Ein einfaches kleines Bild, aus dem die Tätigkeit erkennbar ist, bereichert den Firmenstempel bereits um einiges und macht ihn zu einem Unikat. Gleiches gilt für eine schöne Umrahmung oder Linien. Individualität erhält man außerdem durch die Schriftgröße- und -art sowie den Fettdruck. Er sollte sich nicht über den gesamten Stempel ziehen, sondern insbesondere einzelne Bestandteile hervorheben.

Die Auswahl der Stempelgröße und –form

Die Größe des Stempels steht und fällt mit dem gewünschten Informationsgehalt. Wer sich auf die notwendigsten Angaben beschränkt kommt selbstverständlich mit einem kleineren Produkt aus. Es empfiehlt sich nicht, eine extrem kleine Schriftgröße auszuwählen, um möglichst viele Angaben in einem kleinen Format unterzubringen. Das Augenmerk sollte immer auf einer guten Lesbarkeit liegen. Die Hauptformen von Stempeln sind eckig, rund und oval. Diesbezüglich kann man vor allem die eigenen Vorlieben berücksichtigen. Aus der Kunst ist bekannt, dass durch den Einsatz von Linien vielfältige Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten gegeben sind. Gerade Formen wie das Vier- und Rechteck gehen mit Klarheit und Struktur einher. Kreise und Ovale mit ihren gebogenen Umrandungen wirken weicher. Erstere werden mit Unendlichkeit, Sicherheit und Harmonie assoziiert. Letztere strahlen Stabilität und Dynamik aus.

Entscheidung für die Stempelfarbe

Wer ein extra Stempelkissen der integrierten Variante bevorzugt, hat den Vorteil, die Farbe jederzeit wechseln zu können. Steht ein Vorrat an mehreren Produkten in unterschiedlichen Kolorierungen bereit, profitiert man Flexibilität. Allerdings ist es für den Wiedererkennungswert empfehlenswert, immer den gleichen Farbton zu nutzen. Schwarz ist als Druckfarbe für Stempel am weitesten verbreitet. An zweiter Stelle der Beliebtheitsskala steht Blau. Mit einem dominanten, temperamentvollen Rot oder extravaganten, mystischen Lila ragt man garantiert aus der Masse heraus. Es finden sich auch mehrfarbige Stempelkissen im Handel, die für einen auffallenden Aufdruck sorgen. Sie sorgen für eine verspielte Optik, die allerdings nicht zu jedem Unternehmen passt.

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