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5 Gründe, warum Haftnotizen die perfekten Bürohelfer sind

Haftnotizen sind aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Kaum zu glauben, dass es die kleinen, klebenden Zettel erst seit Ende der 70er Jahre gibt. Erfunden wurden sie zudem eher durch Zufall: eigentlich wollte die Minnesota Mining and Manufacturing Company (3M) nämlich einen Superkleber entwickeln. Das fertige Produkt war jedoch nicht stark genug und wurde erst einmal verworfen. Nur ein Mitarbeiter, der im örtlichen Kirchenchor aktiv war, erkannte seinen Wert: Ihm fielen bei den Chorproben nämlich immer die Zettel aus den Notenblättern, mit denen er seine Einsätze markierte. Daher bestrich er sie mit dem nicht dauerhaft klebenden Superkleber und siehe da: Die Zettel hielten und ließen sich zudem rückstandslos entfernen. Die Haftnotizen war erfunden! Innerhalb weniger Jahre vollzog sie ihren Siegeszug durch die Büros und ist auch heute – in Zeiten der Digitalisierung – dort nicht mehr wegzudenken.

Schnelle Notizen

Das Telefon klingelt und der Gesprächspartner gibt die neusten Zahlen für ein Projekt durch. Der Chef kommt rein und verteilt Aufgaben im Staccato. Die geniale Idee für die Präsentation kommt während der Telefonkonferenz für einen ganz anderen Kunden. In all diesen Situationen helfen Haftnotizen. Informationen können hier schnell aufgeschrieben und anschließend so an den Bildschirm geklebt werden, dass man sie direkt im Blick hat.

Haftnotizen als To-Do-Liste und Erinnerungshilfe

Auch für To-Do-Listen eignen sich die kleinen Zettel: Sie sind schnell zur Hand, wenn einem ein neuer Punkt auf der Liste einfällt. Egal ob am Bildschirm aufgehängt oder auf dem Schreibtisch aufgeklebt – sie bleiben im Blickfeld. Besonders schön ist das Gefühl, erledigte Arbeiten einfach durchzustreichen. Auch als Erinnerungshilfen eigenen sich Haftnotizen. Das gilt sowohl für einen selbst als auch für die Kollegen, denen man so auf charmante Art sagen kann, dass sie noch etwas zu erledigen haben.

Abhilfe bei lästigen Angewohnheiten

Doch nicht nur beim Erinnern helfen Haftnotizen – sie unterstützen uns auch dabei, etwas nicht zu tun und so die Produktivität zu steigern. Etwa durch einen kleinen Haftzettel am Bildschirm, der den Nutzer ermahnt, nicht alle 5 Minuten die Mails zu checken. Oder ein Zettel mit einer Glühbirne, der an der Tür hängt und Angestellte dazu auffordert, nicht zu vergessen das Licht auszuschalten, wenn sie das Büro verlassen.

Haftnotizen als Ordnungshelfer

Natürlich sind die Haftnotizen auch perfekte Ordnungshelfer. Sie unterstützen uns bei der Organisation von Papieren, zum Beispiel in dem sie verschiedene Stapel in „To-Do“, „Erledigt“ und „In Arbeit“ unterteilen oder besonders wichtige Stellen in seitenlangen Berichten markieren.

Kunst

Viele kreative Büroangestellte haben es vorgemacht: Haftnotizen eigenen sich hervorragend zur Verschönerung des Arbeitsplatzes. Egal ob mit einem schönen Bildchen drauf, als Figur an der Wand oder dem Fenster – hier kommt es auf den Einfallsreichtum der Angestellten an. Und wenn es mal nicht mehr gefällt, kann die Kunst auch ganz schnell und rückstandlos wieder abgenommen werden.

Quelle: Cewe-Print

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