Freitag , 10. April 2020
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Digitalisierung: Turbo für die Logistikkette

Frankfurt/Main – Etwa drei Viertel der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland nutzen für ihre Logistikprozesse digitale Technologien – oder planen diese künftig zu berücksichtigen. Das hat eine von FedEx in Auftrag gegebene Umfrage unter 501 Teilnehmern in Deutschland ergeben. Etwa sechs von zehn befragten Unternehmen bewerten digitale Logistikprozesse – wie eine automatische Sendungsverfolgung oder eine automatische Routenplanung – als entscheidend, um auf Veränderungen im Markt und hinsichtlich der Ansprüche von Kunden eingehen zu können. Unter allen neuen technologischen Möglichkeiten, die sich derzeit bieten, schätzen die Teilnehmer der Umfrage die Cloud-Technologie als die relevanteste ein. Diese wird, nach Ansicht der kleinen und mittleren Unternehmen, in den kommenden Jahren maßgeblich zu effizienteren Logistikketten und zu Serviceverbesserungen beitragen.

Über ein Viertel der Teilnehmer gibt an, sich aktiv in den Medien und im Internet über digitale Trends zu informieren. Das zeigt, dass kleinere und mittlere Unternehmen klar die potenziellen Vorteile erkennen, die eine zunehmende Digitalisierung bietet.

Quellenangabe: "obs/FedEx - Federal Express Europe Inc."
Quellenangabe: “obs/FedEx – Federal Express Europe Inc.”

Allerdings ist der Weg bis zur kompletten Digitalisierung noch weit: Nur vier Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen geben an, dass sie, Stand heute, bereits komplett digitalisiert arbeiten. Aus der Umfrage geht hervor, dass es hier ein signifikantes Entwicklungspotenzial gibt: Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll sich die Zahl der voll digitalisierten Unternehmen mehr als verdoppeln. Weitere 18 Prozent der befragten Unternehmen erwarten, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr als 80 Prozent ihrer Logistikprozesse digitalisieren.

Diese Ergebnisse wurden im Zuge einer umfassenden Befragung von über 2.000 kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien zu ihren Export- und Importgeschäften erhoben. Bei den 501 deutschen Unternehmen handelt es sich um 262 Kleinst-Unternehmen (1 bis 9 Mitarbeiter), 126 kleine Unternehmen (10 bis 49 Mitarbeiter) sowie 113 mittelständische Unternehmen (50 bis 249 Mitarbeiter).

Quelle: ots

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