Samstag , 23. März 2019
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Sanner investiert in Bensheimer Produktion

Bensheim – Die Sanner GmbH, Hersteller hochwertiger Primärverpackungen und medizintechnischer Produkte aus Kunststoff, hat den Umbau der Bensheimer Fertigung Süd erfolgreich abgeschlossen. 14 neue Spritzgussmaschinen auf dem allerneuesten Stand der Technik sorgen ab sofort für verbesserte Produktionsabläufe. Mit einer Investitionssumme von knapp unter drei Millionen Euro stellt Sanner die Weichen für eine zukunftsorientierte Fertigung am heimischen Standort.

Nach rund einem Jahr ist das „Zukunftsprojekt Produktionsbereich Süd“ bei Sanner abgeschlossen: Mit 14 Spritzgussmaschinen der neuesten Generation wurde der komplette Maschinenpark der südlichen Fertigungshalle ausgetauscht. Somit hat das Sanner-Team das Projekt termingerecht und unter Einhaltung des vorgegebenen Budgets erfolgreich fertiggestellt. „Unser Ziel war, die Produktion weiter zu automatisieren und somit unsere Kapazitäten und die Effizienz signifikant zu steigern“, erläutert Dirk Mähr, Geschäftsführer der Sanner GmbH. „Und das haben wir auf jeden Fall erreicht.“

Quelle: Commha Consulting GmbH & Co. KG

Fit für Industrie 4.0

Damit geht das Unternehmen an seinem Hauptsitz in Bensheim einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung zukunftsorientierte Produktion: Die neuen Spritzgussmaschinen sorgen für schnellere Prozesse und lassen sich jederzeit weiter automatisieren. Entsprechend ist der Bensheimer Verpackungsspezialist für die Herausforderungen von Industrie 4.0 sowie für den Start weiterer Optimierungsprojekte bestens gerüstet. In den kommenden Jahren soll außerdem das Portfolio in den Bereichen Kapseln und Trockenmittelverpackun- gen konsequent ausgebaut werden.

Nachhaltigkeit im Fokus

„Beim Umbau konnten wir zudem ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens von Sanner den Energieverbrauch in der Produktion erheblich senken“, so Mähr. Dazu tragen unter anderem die erneuerte Medienversorgung für Kühlwasser und Druckluft, eine bessere Rohmaterialzufuhr sowie die Installation neuer Kräne bei. Auch die Mitarbeiter profitieren neben einfacheren Arbeitsabläufen dank neuer Beleuchtung und reduziertem Geräuschpegel von besseren Arbeitsbedingungen.

Quelle: Commha Consulting GmbH & Co. KG

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