Alle Inhalte zu: "Unternehmen – Fakten"
Familienunternehmer: Bonität der Euro-Länder fällt ohne Wachstums-Reformen wie Dominosteine
DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern automatische Sanktionen für Kreditsünder in der Eurozone und die Beteiligung privater Gläubiger in den Verträgen vorzusehen. „Beim Sanktionsmechanismus weisen die deutsch-französischen Pläne den richtigen Weg. Mittelfristig ist die Unterlegung von Staatsanleihen mit Eigenkapital der Gläubiger der einzig glaubwürdige Automatismus.
International Rekrutieren: Welche Chancen qualifizierte Zuwanderung bietet
Die Prognosen sind eindeutig: Bis zum Jahr 2030 fehlen mehr als zwei Millionen Fachkräfte im Land. Schon jetzt leidet die deutsche Wirtschaft unter dem Fachkräftemangel: Weil Schlüsselpositionen nicht adäquat besetzt werden können, bleiben viele Geschäftspotenziale ungenutzt. Besonders schwer fällt es Unternehmen, schnell passende Mitarbeiter im Ingenieurswesen und für den IT-Bereich zu finden. Qualifizierte Zuwanderung kann deutschen Unternehmen helfen. In welchen Ländern die Rekrutierung besonders effizient ist, erklärt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer der erfolgreichen Online-Jobbörse www.stepstone.de , im Interview.
Großzahnräder für Windparks in Automotive-Qualität
Als erster europäischer Zahnradhersteller überträgt der Automotive-Zulieferer Stelter die strengen Qualitätsstandards der Automobilindustrie auf die Produktion seiner bis zu zwei Tonnen schweren Zahnräder für Großgetriebe.
Zahl der Firmeninsolvenzen in allen Bundesländern rückläufig
Die Zahl der insolventen Unternehmen in Deutschland ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2010 gegenüber dem Referenzzeitraum, erstmals seit der Finanzkrise, um 13,5 Prozent rückläufig. Sie sank auf 24.210 Fälle. In ihrer aktuellen Studie prognostiziert die Hamburger Auskunftei Bürgel Wirtschaftsinformationen bis zu 32.000 Firmeninsolvenzen. “Nach einem Anstieg um 4,5 Prozent nach dem ersten Halbjahr hat sich die Firmenlandschaft im dritten Quartal besser entwickelt als erwartet”, erläutert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. Alle 16 Bundesländer melden inzwischen rückläufige Firmeninsolvenzzahlen. Im Gegensatz zur Konsumentenüberschuldung stoppe der konjunkturelle Aufschwung den Abwärtstrend bei den Firmeninsolvenzen. Sellin begründet das mit steigenden Exporten, einer langsam anziehenden Binnenkonjunktur und einer Erholung auf dem Kreditmarkt. Auch für 2011 seien die Aussichten positiv.
Europ Assistance legt neue Unternehmensstrategie fest
Martin Vial, Generaldirektor der Europ Assistance Gruppe, hat heute in Paris das neue Unternehmensmotto “you live, we care” präsentiert. Der Marken-Slogan wird zukünftig weltweit eingesetzt und leitet gleichzeitig die Ära einer neuen Unternehmensstrategie für die Jahre 2011 bis 2015 der Europ Assistance ein.
Veränderungen im Vorstand der B. Braun Melsungen AG
Der Aufsichtsrat der B. Braun Melsungen AG wählte in seiner heutigen Sitzung Herrn Dr. Heinz-Walter Große zum Vorstandsvorsitzenden.
Adenauer unterstützt Merkel: Alt-Gläubiger in Irland unbedingt gleich in Mithaftung nehmen
DIE FAMILIENUNTERNEHMER unterstützen die Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Alt-Gläubiger an der Bewältigung Euro-Krise mit zu beteiligen. „Es ist den Steuerzahlern der solideren Euro-Partnerländer nicht mehr zuzumuten, dass sie alle Gläubiger bei jeder Rettungsaktion schadlos halten. Jedes eingegangene Risiko einer Investition muss mit einer Haftung im Falle des Scheiterns verbunden sein.
Familienunternehmer zu Wachstumsprognose: Koalition darf Hände nicht in den Schoß legen
DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern die Bundesregierung auf, sich nicht auf der konjunkturellen Erholung und der Prognose des Sachverständigenrates auszuruhen. „Die erfreulichen Zahlen bestätigen auch unsere internen Umfragen: Kräftiges Wachstum und sogar Vollbeschäftigung in Deutschland sind möglich.

